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Luzerner haben genug von höheren Steuern

  Abstimmungsfeier SteuerreferendumAm 21.Mai 2017 konnte die Bevölkerung über zwei Vorlagen abstimmen, welche zum einen die Familien direkt belasten und zum anderen eine ungewisse Zukunft bringt. Dank dem Referendum der SVP, hatte das Volk bei einer erneuten Steuerfusserhöhung das letzte Wort und das fiel deutlich aus. Mit einem klaren Resultat folgten die Stimmberechtigen des Kantons der SVP Luzern. Über 54% sagen Nein zu einer erneuten Steuererhöhung und setzen ein Zeichen Richtung Regierung, endlich die Finanzplanung zu überdenken. In allen ländlichen Wahlkreisen fiel das Resultat deutlich aus. Selbst in der Stadt Luzern wurde die Steuerfusserhöhung nur knapp angenommen. Die SVP hat einmal mehr alleine für die Bürgerinnen, Bürger, Familien und Unternehmen gekämpft und gewonnen. Die SVP interpretiert das Nein des Volkes als Auftrag, das Finanzproblem des Kantons durch vermehrte Massnahmen auf der Ausgabenseite zu lösen.

Nein, nicht auch noch höhere Steuern!

Es ist jetzt schon das zweite Mal innerhalb von nur drei Jahren, dass der Kanton Luzern die Steuern erhöht. Nachdem sich die Luzernerinnen und Luzerner bereits deutlich gegen eine Erhöhung der Unternehmenssteuern ausgesprochen haben, dürfen nun nicht einfach die Bürgerinnen und Bürger zur Kasse gebeten werden. Denn diese müssen in den kommenden Jahren schon genug Lasten tragen: die Motorfahrzeugsteuern werden erhöht, Pendler- und Eigenbetreuungsabzug gekürzt, zu viel bezahlte Beiträge an die Gebäudeversicherung abgeschöpft und Minimalsteuern für juristische Personen eingeführt, was vor allem Kleinstbetriebe betrifft.

Obwohl die schwierige finanzielle Situation des Kantons Luzern schon lange bekannt war, haben Regierungs- und Kantonsrat mit zahlreichen Beschlüssen dafür gesorgt, dass die Ausgaben schneller anstiegen als die Einnahmen. Trotz Konsolidierungspaket wird deshalb auch in den kommenden Jahren immer deutlich mehr Geld ausgegeben als im jeweiligen Vorjahr. Was auf der einen Seite eingespart wird, wird auf der anderen Seite wieder ausgegeben. Genau wie die Luzernerinnen und Luzerner darf auch der Kanton nicht mehr ausgeben, als er einnimmt. Denn diese können ja auch nicht einfach mehr Lohn fordern!

Unterschreiben Sie deshalb das Referendum gegen die Steuererhöhung 2017 und schicken Sie den Bogen umgehend ein.

Sempachertag 2016 der SVP Kanton Luzern

Willkommen ihr Gächä und Arnolds

Wie jedes Jahr trafen sich am vergangenen Freitagabend im Wirtshaus zur Schlacht ob Sempach die Parteimitglieder sowie die zahlreich geladenen Gäste zum grössten Luzerner Parteitag, dem Sempachertag der SVP Luzern. Erneut war die Veranstaltung, welche in diesem Jahr von einem neuen Organisationskomitee getragen wurde, bis auf den letzten Platz gefüllt. Und mit dem Motto „Grüessech, Griäzi, Grüezi – unsere Willkommenskultur“ schien man offensichtlich auf breites Interesse gestossen zu sein.

Albert Rösti

Ich bin auch ein Gächä

Mit viel Witz und Charme eröffnete Albert Rösti, seines Zeichens Präsident der SVP Schweiz, seine Festrede. Beeindruckt zeigte er sich vorab von der musikalischen Darbietung. Wenn er nur annähernd so gut Schwiizer-Örgeli spielen könnte, wie Fabian, René und Irene von „Die Gächä“, so wäre er wohl nie Politiker geworden. Und da nun die Herkunft seines Familiennamens in etwa gleichbedeutend mit steil und „gäch“ ist, sei er gewissermassen heute auch ein „Gächä“.

Etwas ernster wurde Albert Rösti dann aber im weiteren Verlauf seiner Rede. Es sei durchaus bedenklich, in welche Richtung sich die Schweiz entwickle.

 

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